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Das Thema Umweltplakette bzw. Feinstaubplakette ist derzeit in aller Munde, wodurch die Verunsicherung immer größer wird, mit welcher Plakette man noch in die Städte fahren darf.

Hierzu einige Fakten:

Seit 2007 zeigen in Deutschland drei verschiedene Plaketten an, welche PKWs in welche Umweltzonen fahren dürfen. Dies gilt übrigens auch für Fahrzeuge, welche im Ausland zugelassen sind.
Die drei Plaketten in den Farben rot (2), gelb (3) und grün (4) entsprechen jeweils einer Schadstoffgruppe – haben jedoch von der Nummerierung (2, 3, 4) nichts mit der Schadstoffklasse des Fahrzeugs zu tun.

Schadstoffgruppen: 

  •  Gruppe 1 / keine Plakette 
    Dieselfahrzeuge nach Euro 1 und älter sowie Benziner ohne G-Kat kann keine Plakette zugeteilt werden.
  • Gruppe 2 (rot) & Gruppe 3 (gelb) 
    Dieselfahrzeuge erhalten die rote oder gelbe Plakette
  • Gruppe 4 (grün) 
    Fahrzeuge mit geringer Partikel- und Schadstoffemmision (Fahrzeuge mit modernster Dieseltechnik und nahezu alle Fahrzeuge mit Benzinmotoren, die einen geregelten Katalysator haben) erhalten die grüne Plakette.

Die Einstufung erfolgt nach den Emissionsschlüsselnummern in den Fahrzeugpapieren.
Sie können selbst prüfen, welche Plakette Ihr Fahrzeug bekommt – hierzu benötigen Sie den Fahrzeugschein Ihres Fahrzeugs.

Hier gelangen Sie zur Online-Plakettenprüfung:

Ausgenommen von Regelungen zu Verkehrsverboten und Feinstaubregelungen sind:

  • Mobile Maschinen und Geräte
  • Arbeitsmaschinen
  • 2- und 3-rädrige Fahrzeuge (wie Mofas, Motorräder, Motorroller)
  • Leichte 4-rädrige Fahrzeuge (Quads)
  • Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (z. B. Traktoren)
  • Fahrzeuge, deren Fahrer oder Insassen außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind (Nachweis durch Merkzeichen aG, H oder Bl im Schwerbehindertenausweis)
  • Historische Fahrzeuge mit H- oder 07-Kennzeichen bzw. ausländische Fahrzeuge, die gleichwertige Anforderungen erfüllen
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